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Einschiffen auf die MSC Orchestra

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Wir haben diese Reise ja sehr spontan und kurzfristig gebucht. Wir wussten nur, dass die Orchestra ein kleineres, älteres Schiff ist. Im Hotel schliefen wir leider nicht so gut. Die Betten waren sehr unbequem. Nach einem guten Frühstück im Hotel lasen wir noch gemütlich die Zeitungen. Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg. Wir wollten unterwegs noch zu zwei Aussichtpunkten fahren. Wir dachten, dass man vielleicht das Schiff ein bisschen besser sehen kann. Naja, das Schiff sah man schon. Aber, beim ersten Punkt vor es zu weit weg. Und beim zweiten Punkt hatte es Kräne vor dran. Wir bekommen sicher irgendwann noch ein besseres Foto vom Schiff. Wir fuhren dann in den Hafen. Den Parkplatz hatten wir vorher schon reserviert. Mit den Koffern gingen wir den kurzen Weg zum Checkin. Dieses Verlief sehr schnell. Koffer abgeben und ab zum Schiff. Der erste Weg auf dem Schiff führte uns zu unserer Musterstation. Nach dem abscannen der Karte gingen wir weiter zur Kabine. Diese war schon berei...

Fahrt nach Aix-en-Provence

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Gegen 8:45 machen wir uns auf den Weg Richtung Marseille. Morgen wartet dort unser Schiff auf uns. Wir kommen gut voran. Der Verkehr hält sich in Grenzen. Über Grenoble geht die Fahrt Richtung Sisteron weiter. Unterwegs sehen wir sogar ein paar Lavendelfelder. Leider kann man nicht überall gut halten. Gegen 16:30 treffen wir in unserem Hotel ein. So wie es aussieht, haben wir eine gute Wahl getroffen. Das Gelände ist sehr weitläufig. Es hat eine schöne Bar und einen 24 Meter langen Pool. Das Zimmer ist zweckmässig. Das Badezimmer fast grösser als das Schlafzimmer. Aber für eine Nacht perfekt. Es hat draussen auch viele Sitzmöglichkeiten. Trotz dem starken Wind ist es angenehm sonnig und warm. Morgen haben wir noch knapp 40 Minuten bis zum Hafen. Wetter: je weiter südlich, desto schöner um wärmer. Bis zu 28 Grad Zwischstop für Lunch mmmh, der Lavandel duftet... Übernachtem in "The CampHotel" Nachtessen  Next Day

Putzen und Heimreise

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Heute kommen unsere Hausbesitzer wieder zurück. Nach dem Frühstück fingen wir an das Haus zu putzen. Wir hatten danach noch Zeit uns draussen ein bisschen hinzusetzen. Um 12 Uhr trafen die zwei ein. Nach einem kurzen Austausch machten wir uns gegen 12:30 auf die Heimfahrt. Eine lange Strecke fuhren wir mit sehr wenig Verkehr auf der Autobahn. Nur die Umfahrung in der Nähe von Paris war ein bisschen mühsam. Sehr viel Verkehr, zu warm ohne Klimaanlage und schlecht beschilderte Ausfahrten. Aber als wir dort durch waren, war die Fahrt wieder richtig entspannt. Gegen 20:20 trafen wir dann zuhause ein. Eine schöne, interessante in ein Gebiet das wir noch nicht kannten, ist zu Ende. Fazit: jetzt müssen wir uns mal das 24 Stunden Rennen von le Mans anschauen. Wetter: etwas Sonne, bewölkt, bis zu 28 Grad. Ende der Reis  

Treautorennen und Flohmarkt

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Heute ist etwas los in Etival les le Mans. Der jährliche Bric-en-Brac (Flohmarkt) und ein Trettautorennen finden statt. Das Karusell dreht auch schon seine Runden. Wir gehen uns den Flohmarkt auch kurz anschauen. Die meisten Stände sehen sehr ordentlich aus. Hat teilweise interessante Sachen auf den Tischen. Nachmittags um 14:30 startete dann das Trettautorennen. So was lustiges. 17 verschiedene Fahrzeuge, verschiedene Fahrer, verschiedene Alterskategorien, verschiedene Geschwindigkeiten. Es wurde gemeinsam gestartet, in den schön dekorierten „Boxen“ fand der Fahrerwechsel und auch die Reparaturen statt. Zum Glück ist dieses anstrengende Rennen erst heute. Es sind etwa 10 Grad weniger als gestern. Die Tretautos fuhren auf einem kurzen Rundkurs um die Häuser. Das ganze Rennen dauerte etwa 2,5 Std. Es hatte auch viele Zuschauer. Da das Rennen praktisch vor unserer Haustür stattfand war es für uns gut zum zusehen. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir noch im Garten. Wetter: bedeckt,...