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Saarbrücken

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Nach dem Ruhetag gestern sind wir wieder fit für neue Abenteuer. Heute wollen wir mal nach Saarbrücken. Das kennen wir auch noch nicht. Dort hat es auch einen Fritz Berger (Campingzubehör). Uns fehlen noch ein paar Sachen. Der Weg dauerte fast 1,5 Std. Im Campingshop wurden wir fündig. Langsam wird unser Auto zu klein. Ich denke, das Shoppen müssen wir jetzt etwas einschränken. In der Innenstadt Saarbrücken fuhren wir in ein Parkhhaus. Zu Fuss ging es dann weiter. Der Stadtkern selbst ist nicht so gross und schnell gesehen. Aber es hat danach noch eine lange Einkaufspassage. Da gibt es noch viel zu schauen. Nach der Besichtigung entschlossen wir uns zu einem Park zu fahren um dort etwas zu essen. In der Stadt selbst hatte es wieder so viele Leute. Etwa nach 10 Minuten kamen wir bei einem Deutsch-Französischen Park an. Es hatte einen kleinen Imbiss. Wir entschieden uns nochmals für Currywurst und Pommes. Schmeckte sehr gut. Einen kleinen Spaziergang später, durch den schönen Park, kamen...

Ruhetag

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In den letzten Tagen haben wir so viel unternommen, sind so viele Kilometer gefahren, das wir froh sind heute mal nichts zu unternehmen. Es ist Sonntag und es hat sowieso überall viele Leute. Also chillen, Katzen kuscheln und nichtstun. Allenfalls vom Balkon aus die Vögel beobachten..... Wetter: sonnig. Bis zu 29 Grad Schatzi mit Iowa Die Elster im Flug Stieglitz Mehlschwalbe Buchfink Mehlschwalbe Mauersegler Schwarzmilan Schwarzmilan Next Day

Bunker

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Es ist Zeit mal zu waschen. Die Kleider sind inzwischen ziemlich verschwitzt. Heute Nachmittag gehen wir einen Bunker der Maginotlinie besichtigen. Also ist am Morgen genügend Zeit um die Wohnung wieder ein bisschen in Schuss zu bringen und zu waschen. Unsere Besichtigung des Michelsbergbunkers „Ouvrage Michelsberg“  startete pünktlich um 14:30. Drinnen ist es nur 13 Grad, das heisst, die Jäckli dürfen heute mit. Die Geschichte der Maginotlinie und der vielen Bunker ist sehr interessant. Auf dem Rundgang durch einen Teil des Bunkers wurde es allen klar, wie schwierig der Aufenthalt dort gewesen sein muss. Der Bunker geht sehr weit in den Berg hinein. Die Stromversorgung mit ihren Generatoren, die Schlafsäle, Küche, Kommandoraum, Duschen, Essbereichen und den Geschützen sind wirklich interessant. Zum Geschützturm mussten wir 135 Stufen rauf laufen. Der Rest des Bunkers ist flach aber bis zu 30 Metern unter der Erde. Die Führung dauerte mehr als 2 Stunden. Wir waren froh, danach wied...